Wie man Menschen an Bruder Klaus heranführt

Shownotes

Doris Hellmüller war seit der Gründung und bis zum vorigen Jahr die Geschäftsführerin des Vereins. Die gebürtige Thurgauerin lebt in Nidwalden und ist mütterlicherseits sogar eine Nachfahrin von Niklaus von Flüe. Sie bringt vielseitige Erfahrung mit – unter anderem als Präsidentin des Lehrateliers Schnittpunkt, einer Lehrwerkstätte für Bekleidungsgestaltung, und aus zahlreichen weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten, etwa beim Frauenbund. Als Mutter von drei erwachsenen Kindern weiss sie zudem ganz genau, wie wichtig es ist, Werte an die nächste Generation weiterzugeben.

Bis 2025 sorgte sie wesentlich mit dafür, dass der Wallfahrtsort bis heute ein lebendiger Treffpunkt ist. Ein Gespräch über Tradition, moderne Vermittlung und die besondere Ausstrahlung des Ranfts – mit Doris Hellmüller!

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00:00:00: Eine christliche Lichtgestalt, ja, ein sehr gläubiger Mensch, aber zu der Zeit in den Fünfzehnten Jahrhundert waren alle Menschen religiös.

00:00:10: Dass heutige Männer das Geld war damals die Religion, also das hat sich sehr verschoben und ist für moderne Menschen, die müssen zuerst sich mal da eindecken in diese Zeit.

00:00:22: Bruder Klaus, der Podcast.

00:00:24: Ein Gespräch über den heiligen Nikolaus von Flühe, seine Frau Dorothe, Und warum man auch heute noch allen glauben kann.

00:00:31: Diesmal blicken wir hinter die Kulissen des Ortes, der für Tausende von Menschen jährlich ein wichtiger Kraftort ist.

00:00:39: Sackseln und das Flüli ranft.

00:00:42: Um die Botschaft von Niklaus von Flü und Dorothevis, die hier entstanden ist, lebendig zu halten, braucht es nicht nur Gebete, sondern auch viel Herzblut, gepaart mit Betriebswirtschaftlicher Kompetenz und Organisationstalent.

00:00:58: Mein heutiger Gast ist die Frau, bei der bislang die Fäden des two-tausendneunzehn begründeten Fördervereins zusammen liefen.

00:01:07: Doris Hellmüller war seit der Gründung und bis zum vorigen Jahr die Geschäftsführerin des Vereins.

00:01:13: Die gebürtige Tourgauerin lebt in Midwalden und ist mütterlicherseits sogar eine Nachfahre von die Klaus von Flür.

00:01:21: Sie bringt vielseitige Erfahrung mit, unter anderem als Präsidentin des Lehrateliers Schnittpunkt, einer Lehrwerkstätte für Bekleidungsgestaltung und aus zahlreichen weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten, etwa beim Frauenbund.

00:01:36: Als Mutter von drei erwachsenen Kindern weiß sie zudem ganz genau, wie wichtig es ist, Werte an die nächste Generation weiterzugeben.

00:01:45: Bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte bis zu Jahrzehnte.

00:02:18: Bruder Klaus, der Podcast heute mit Doris Helmüller.

00:02:22: Doris Helmüller ist die Geschäftsführerin des Wahlfahrtsortes, des Fördervereins.

00:02:31: Also eigentlich diejenige, die alles zum Thema Bruder Klaus möglich macht, organisiert, managed.

00:02:40: Und Doris, wir kennen uns um schon eine gewisse Zeit.

00:02:44: Deswegen wäre es albern, wenn ich dich jetzt siezen würde.

00:02:46: Ist das okay?

00:02:47: Das ist voll okay.

00:02:48: Ja, Thomas.

00:02:49: Ich glaube, in der Schweiz ist man sowieso relativ schnell beim Duo, oder?

00:02:53: Ja, mindestens hier im ländlichen Raum.

00:02:55: Ja, wir kennen uns und sind paar Duo.

00:02:58: Also, du sprichst es gleich an.

00:03:01: Wir sind im ländlichen Raum.

00:03:02: Wir sind in Sachseln, über Sachseln und den Ranft.

00:03:06: Flüli-Ranft haben wir schon gesprochen, nämlich mit dem Buddha-Klausen-Kaplan.

00:03:10: Ernst Fuchs, das war unsere allererste Folge.

00:03:13: Und jetzt fanden wir es eigentlich zwingend logisch, eine Folge mit dir aufzuzeichnen, weil du hast Bruder Klausen praktisch zum Beruf.

00:03:24: Ein spannender Ansatz, Bruder Klaus zum Beruf zu haben.

00:03:28: So habe ich das noch nie selbst gedacht.

00:03:32: Ich würde eher sagen, Bruder Klaus hat mich gefunden.

00:03:36: oder diese Aufgabe hier als Geschäftsleiterin ist mir zugefallen vor zehn Jahren.

00:03:43: Ich habe nicht diesen Beruf angestrebt.

00:03:47: Du bist ja eigentlich, kommst glaube ich aus der Tourismusvermarktung, jedenfalls hast du das lange gemacht in Luzern.

00:03:58: Ist das nach wie vor noch eine touristische Aufgabe, die du hier hast oder geht das darüber hinaus?

00:04:04: Ja, ich war fast Jahrzehnte in Tourismus tätig, in Luzern dann, als unsere Kinder klein waren.

00:04:10: Das war ideal, zum Kombinieren Muttersein und Tourismus.

00:04:15: Ich war im Ausland tätig und als ich nach Sachsen kam, habe ich mich zuerst schon gefragt, ob die nehmen jetzt eine Touristikerin an diesen Wallfahrtsort.

00:04:25: Vor zehn Jahren dieses touristische Vokabular war noch nicht so durchdrungen.

00:04:33: Aber ja, es ist auch eine touristische Aufgabe, nicht nur Menschen kommen zu Bruder Klaus.

00:04:42: Und ich sage immer, eigentlich ideal, wenn sie als Tourist kommen und als Pilgerin, als Pilger gehen, dass wir sie hier berühren können mit dieser Botschaft und mit dem Ort.

00:04:55: Es kommen Menschen, Touristin

00:04:57: oder Herr.

00:04:58: Was für Menschen kommen denn?

00:04:59: Von wo kommen die Menschen?

00:05:02: Was macht das für einen Unterschied, ob jemand aus christlichem Antrieb auf den Faden von Bruder Klaus wandelt oder ob er einfach die Landschaft schön findet und gerne mal die inner Schweiz erleben möchte, Obwalden erleben möchte, als wie mir immer wieder gesagt wird, schönsten Kanton der Schweiz.

00:05:24: Was für einen Unterschied macht das und was was für Menschen treffen sich hier in Sachsen?

00:05:31: Die ganze Welt trifft sich hier, kann man sicher sagen.

00:05:34: Im Moment, also diese letzten Jahre, stellen wir fest, dass mehr Menschen auch aus der französischen Schweiz kommen, sogar aus Frankreich, weil die Ausstrahlung des Schweizer Nationalheiligen ja weit über Obwalden, weit über die Schweizer Grenzen geht.

00:05:51: Und es ist sicher so, dass Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts sehr viele große Wahlfahrtsgruppen kamen, rund um die Heiligsprechung von Bruder Klaus, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, in den Jungen, Busreisen, ja, diese Gruppen werden aber kleiner, die wirklich über die Pfarreien kommen.

00:06:29: Und wir spüren das, wir merken das auch, diese Erosion in der katholischen Kirche, sage ich einmal.

00:06:37: Aber wichtig, denke ich doch, ist Bruder Klaus war vorevormatorisch.

00:06:45: Er wurde katholisch durch die Heiligesprechung.

00:06:48: Das war ja nicht ganz ohne Konflikte.

00:06:50: Wir uns Kardinal Koch mal in einer früheren Folge unseres Podcasts erklärt hat.

00:06:56: Ja, das ist so.

00:06:57: Und das merken wir auch noch ein Stück weit.

00:07:00: Wenn ich außerhalb unserer Bruder Klaus Babel, sage ich mal, Bruder Klaus oder Niklas von Schujavene, dann ist oftmals der erste Gedanke, ah, das ist doch irgendwie katholisch, ist irgendwie Kirche.

00:07:15: Und das ist ein möglicher Einstieg überhaupt, dass wir ins Gespräch kommen.

00:07:21: Und dann zu sagen, ja, das war vor der Reformation eine christliche Lichtgestalt.

00:07:26: Ja, ein sehr gläubiger Mensch, aber zu der Zeit in den fünften Jahrhundert waren alle Menschen religiös.

00:07:34: Dass heutige Männer das Geld war damals die Religion.

00:07:38: Also das hat sich sehr verschoben und ist für moderne Menschen... Sie müssen zuerst sich mal da eindenken in diese Zeit.

00:07:46: Und natürlich sind wir dankbar.

00:07:49: und es kommen viele noch Pfarrei-Wahlfahrten, gerade aus dem süddeutschen Raum mit dem katholischen Landvolk.

00:07:57: Aber es kommen auch viele Menschen, die einzeln oder als Familie kommen, die von der Spiritualität angezogen werden, vielleicht auch vom Leben.

00:08:08: Sie haben mal von Niklas Von Dlee gehört, dieser radikalen Entscheid, oder auch wenn der Landschaft, oder wirklich der Stille, der Ausstrahlung, der Kraft des Ortes.

00:08:20: Also das ist breit, die Leute, die wir hier begrüßen dürfen.

00:08:23: Als Geschäftsführerin hast du ja nicht nur die Aufgabe, dass die Pilgerinnen und Pilger, die Besucherinnen und Besucher sich wohlfühlen, sondern, naja, du musst auch die Geschäfte führen, sondern das ist ja auch eine betriebswirtschaftliche Aufgabe, die du hier hast.

00:08:36: Es geht am Ende immer auch um Geld.

00:08:40: Da drängt sich für mich die Frage auf, inwieweit darf man den Bruder Klaus auch als Produkt betrachten?

00:08:47: Wie kommerziell darf man sein?

00:08:51: Spannende Frage.

00:08:53: Also als ich vor zehn Jahren nach Sachsen kam, habe ich das Wort Marketing lange nicht verwendet.

00:09:00: Also Tourismus war auch noch ein bisschen schwierig.

00:09:04: und Marketing, darf man das?

00:09:07: Ja, keine Produkte.

00:09:09: Das hat sich auch ein Stück gewandelt.

00:09:12: Und ich würde heute noch sagen, nein, Vermarktung, nein.

00:09:17: Und doch sind wir darauf angewiesen.

00:09:20: Wir haben lange Jahre gesagt, unsere Aufgabe ist es.

00:09:26: das Erbe von Niklas von Schliwach zu halten, die Erinnerung weiterzutragen.

00:09:32: Aber wir haben auch gemerkt, es haben nicht mehr alle Menschen eine Erinnerung.

00:09:37: Wir müssen es schaffen, überhaupt Erinnerung zu generieren, eine Faszination zu wecken.

00:09:44: Und das geht im weitesten Sinn auch über Werbung.

00:09:48: Wir müssen darüber sprechen, Angebote schaffen und die Botschaft nach Außentragen mit verschiedenen Mitteln.

00:09:55: Aber so ein klassisches Marketing ist immer ein bisschen zurückhaltend und wir sind stets auf der Gradwand.

00:10:02: Und das machen wir, nein, das machen wir nicht.

00:10:07: Das ist für uns schon eine gewollte Herausforderung.

00:10:13: Wenn ich jetzt, und wir haben ja viele Hörerinnen und Hörer, die noch gar nicht in Sachsen am Rand waren, wo die Klaus eben vielleicht vom Hören sagen können, Wie was müssen die dann machen um mal hierherzukommen muss man da wenn?

00:10:30: die schweiz ist teuer teures land.

00:10:32: der franken steht gut.

00:10:35: Was muss man da also?

00:10:36: kann man sich das leisten hierherzukommen?

00:10:40: ist das kompliziert?

00:10:41: sich das zu organisieren kann man bei euch anrufen?

00:10:46: wird einem dann geholfen?

00:10:47: was was würdest du jemand empfehlen der noch nie.

00:10:51: Im rand war.

00:10:53: Als erstes, glaube ich, würde ich mal die Folgen des Postcards hören, um so von verschiedenen Menschen zu hören, was könnte ein Zugang überhaupt sein?

00:11:03: Danke für

00:11:04: die Werbung.

00:11:04: Das ist mal gut, ja?

00:11:06: So dieser Lichtgestalt.

00:11:07: Wer ist dieser Bruder Klaus?

00:11:09: Wir leben sicher ein bisschen in unserer Bubble und finden, wir machen einen tollen Job.

00:11:13: Es ist eine wichtige Botschaft.

00:11:17: Aber uns ist auch bewusst, wir müssen alle zusammenarbeiten und etwas tun, noch besser wird und bleibt.

00:11:25: Und dann würde ich auf die Webseite www.bruderklaus.com gehen.

00:11:32: Das ist unsere Webseite.

00:11:34: Wir sind die Vernetzungsorganisation vor Ort.

00:11:38: Also www.bruderklaus.com.

00:11:40: Warum nicht .ch?

00:11:42: Warum verleugnet ihr da die Schweiz?

00:11:45: Also jetzt kommt man auch über .ch rein, aber Diese Adresse war mal besetzt über Jahre.

00:11:53: Das zeigt

00:11:54: ja auch, wie populär der Bruder

00:11:56: ist.

00:11:56: Genau.

00:11:57: Wir hätten sie jetzt aber, wir lassen es bei.com.

00:12:00: Weil es ist eine sehr umfassende Webseite.

00:12:02: Es hat Angebote, unsere Gottesdienste sind aufgeschaltet, aber auch die Geschichte.

00:12:08: Es gibt eine interactive Karte.

00:12:10: So kann man sich einmal orientieren.

00:12:13: Unsere Telefonnummer steht da, unsere E-Mail-Adresse.

00:12:16: Und dann mit uns in Kontakt kommen.

00:12:19: Und ja, wir sind uns bewusst, wir können es nicht ändern.

00:12:23: Die Schweiz ist teuer, der Franken steht hoch.

00:12:27: Aber wir tun unsere Spy, also gerade mit dem Euro.

00:12:31: Seit Jahren ist der Schweiz höher dotiert.

00:12:33: Wir lassen unsere Preise eins, eins.

00:12:37: Um Nichtschweizern auch ist ein bisschen zu erleichtern.

00:12:42: Aber wir haben keinen Einfluss auf Hotelübernachtungen und so weiter.

00:12:46: Aber Obwalden liegt sehr zentral.

00:12:48: Das ist unser Glück, aber auch ein bisschen unser Pech.

00:12:53: Weil gerade aus dem süddeutschen Raum oder aus Österreich, aus Frankreich, man könnte auch in einem Tag herfahren, hier bleiben und wieder zurückfahren.

00:13:04: Ist schwierig für unsere Hotellerie?

00:13:06: Aber die zentrale Lage macht es einfacher, vielleicht einmal Luft zu schnuppern, wie es hier ist, wie erleben es, wenn die Leute länger bleiben.

00:13:16: Weil es ist ein Ort der Ruhe und auf die Schnelle gibt es Bruderklasse nicht.

00:13:21: Es braucht ja auch ein bisschen Zeit, um auch von Sachsen sozusagen hoch erst hochzufahren, nach Flüli und dann runter zu laufen in den Rand.

00:13:30: Das ist nicht ganz

00:13:33: ohne.

00:13:34: Also es ist auch nicht barrierefrei, richtig?

00:13:37: Teils, Teils.

00:13:38: Also das Grab des Friedensheiligen ist in Sachsen, in der Wallfahrtskirche, das ist barrierefrei.

00:13:46: Die anderen Orte, nein, wir sagen und ich weiß jetzt, dass ich da schon einige Menschen ausschließe.

00:13:53: Bruder Klaus muss man sich eigentlich erwandern.

00:13:57: Wir sind nicht ein Wahlfahrtsort, wo man hinfährt an das Grab und Schwups gesehen hat und wieder weiterreißt.

00:14:05: Weil die Orte liegen auseinander.

00:14:07: Aber es ist ein einzigartiger Ort, weil der Geburtsort ist hier.

00:14:13: Die Orte, wo Niklas von früh der Schweizer Nationalheilige mit seiner Frau, mit seiner Familie das Leben verbracht hat, und der Sterbeort das Grab, es ist in unmittelbarer Nähe.

00:14:24: Aber doch Kilometer entfernt und einige Höhenmeter.

00:14:28: Man sollte sich zu Fuß bewegen können.

00:14:31: und sonst gibt es den Podcast.

00:14:33: Es gibt die Webseite.

00:14:35: Und es gibt halt digitale Möglichkeiten, sich das zu erschließen.

00:14:38: Ja, und es gibt unfassbar viel Literatur.

00:14:41: Und wenn man es schafft hierher, dann wird man belohnt mit unglaublich schöner Landschaft und mit unfassbar guter Luft und mit sehr viel freundlichen Menschen.

00:14:51: Das kann ich wirklich so sagen.

00:14:53: Was würdest du denn jemandem empfehlen, der sich jetzt ein Schließ und Lust bekommen hat und sagt, also ich investiere jetzt mal in Wochenende, komme am Freitag, fahre am Sonntag.

00:15:03: Wie sähe so ein ideales Wochenende aus von dir als Tourismus und Wahlfahrts-Expertin?

00:15:11: Das ist ein gutes Stichwort für mich, weil wir arbeiten daran, dass wir auch solche Pakete an Gebote schaffen können.

00:15:18: Wir sind noch nicht ganz so weit, aber das soll kommen, dass wir konkrete Vorschläge machen können.

00:15:23: Übernachten Sie da, so kommen Sie da hin, also konkret, vielleicht fahren Sie nach Sachsen, übernachten da, besuchen einen Gottesdienst oder auch nicht, oder besuchen die Kirche oder auch nicht.

00:15:36: Essen irgendwo für Menschen mit einem kleineren Budget gibt es auch einen Einkaufsladen.

00:15:42: Man kann sich auch, wenn man in der wärmeren Jahreszeit kommt, einen Pick nicht kaufen.

00:15:46: Es gibt schöne Parks.

00:15:48: Wir sind am See gelegen.

00:15:50: Und dann wandert man vielleicht ein Stück hoch aufs Flüerli, eine Stunde besucht, die historischen Häuser.

00:15:57: Sie sind öffentlich zugänglich, wo Niklas Fonds für seine Jugend verbracht hat.

00:16:02: Übrigens, das kann ich jetzt im Podcast so hören, schon mitteilen.

00:16:07: Die Welt weiß es noch nicht.

00:16:09: Wird nächstes Jahr im Geburtshaus eine kleine Ausstellung sein zu Dorothe Wies.

00:16:14: Also quasi Dorothe zu Gast bei Bruder Klaus.

00:16:17: Das wird nur nächstes Jahr sein.

00:16:19: Das würde sich ein Loden im Geburtshaus im Flügel lieben.

00:16:22: Oder das Wohnhaus kostenloser Zutritt, dass man geht, da spricht mit unseren Leuten, erfährt vieles und geht unbedingt.

00:16:31: Da führt nichts vorbei, in den Rampft zu gehen.

00:16:35: Im Rampft, da hat der Bruder Klaus nach seinem Abschied von seinem Leben, der erfolgreichen Leben, Politiker, wirtschaftlich erfolgreich, hat er als Einsiedler gelebt.

00:16:47: Und weder ein Podcast noch das Lumeum, das neue Angebot in der Region, kann das aufwiegen, dieser persönliche Besuch im Rampft.

00:17:00: und Kraft da, an diesem Ort der Stille zu tanken.

00:17:03: Ort der Stille und sehr spirituell.

00:17:06: Sag noch mal was zu dem Lumeum, das kennt glaube ich auch noch nicht mal jeder, der Bruder Klaus schon ganz gut kennt.

00:17:12: Ja, das ist auch ein neues Angebot seit der zwei Tausendundfünfundzwanzig im Sommer eröffnet.

00:17:18: Es ist ein immersives Filmprojekt.

00:17:22: Wahrscheinlich

00:17:22: kennen die Leute Sie kennen vielleicht Frieda Callot oder Van Gogh, diese große Bilderschau, die es gibt.

00:17:32: Das gibt es neu im ehemaligen Schwimmbad eines Kloster in St.

00:17:37: Niklausen.

00:17:38: Das ist ein Steinwurf entfernt über das Leben und Wirken von Niklaus und Dorothe.

00:17:44: Es ist ohne Text oder wenig Text, also in allen Sprachen, gut auf schöne Musik.

00:17:51: Fantastische Bilderwelt.

00:17:52: Und da taucht man ein in das Leben.

00:17:55: Es ist einer der Zugänge der Geschichte und des Lebens, der Spiritualität dieser beiden Figuren.

00:18:03: Aber wie gesagt, dieser Gang in den Rand, der kann nichts aufwiegen.

00:18:07: Aber das Lumeum ist sehr empfehlenswert.

00:18:11: Du hast gerade Dorothevis angesprochen und ich schaue mich ja immer so ein bisschen davor, zu sagen, Jetzt sag doch mal als Frau.

00:18:21: Das heißt das überhaupt.

00:18:24: Und trotzdem gibt es möglicherweise einen besonderen Bezug zwischen Frauen und der Rolle von Dorothea Wies.

00:18:34: Das erlebe ich eigentlich immer wieder.

00:18:36: Und ich weiß von dir, dass dir Dorothea auch am Herzen liegt.

00:18:42: Ich glaube, es ist eine Frage.

00:18:45: der Entwicklung der Gesellschaft.

00:18:47: Es ist die Zivilgesellschaft, die nach Dorothea Wies fragt.

00:18:51: Also auch mir selbst, Bruder Klaus, war mir in die Wiege gelegt, auch wenn ich im Boden sehr aufgewachsen bin.

00:18:58: Aber Dorothea, ihr bin ich näher gekommen, seit meiner Arbeit hier in Sachsen.

00:19:05: Nicht nur durch die Arbeit, aber auch durch die Fragen der Leute, die hierher gekommen sind.

00:19:09: Wir kennen Bruder Klaus, aber wir wollen mehr wissen von Dorothea.

00:19:14: Heute ist selbstverständlich wieder in der Gesellschaft, diese Egalität oder in den meisten Gesellschaften westlich, diese Egalität von Mann und Frau und im Wissen, dass eine Bauernfamilie, auch heute noch und damals sowieso, das hat nur funktioniert, wenn Mann und Frau mitgezogen haben.

00:19:35: Sie hatten ihren klaren Status in der Gesellschaft und die klare Rolle.

00:19:41: gleichberechtigt, dass diese Bauernhöfe überhaupt funktioniert haben.

00:19:45: Und Niklas war ein Bauer mit seiner Frau.

00:19:49: Und ich finde es beispielhaft und das ist meine tiefste Überzeugung, dass diese Botschaft für Menschen heute enorm wichtig ist.

00:19:59: Wir wissen aus der historischen Forschung auch, dass Niklas nicht Einfach für sich diesen Entscheid gefällt habe, ich habe jetzt eine Lebenskrise, ich suche meinen Weg, bin fünfzig.

00:20:13: Ich gehe jetzt in die Einsaftkeit, weil Gott mich ruft.

00:20:16: Das war sicher so.

00:20:17: Er war sich seiner Verpflichtung der Familie gegenüber auch bewusst.

00:20:21: Und dieses Ringen mit Dorothe und Ihren Entscheid letztendlich.

00:20:27: Ja, es ist besser für dich, für uns, für die Familie, in Liebe zu respektieren.

00:20:34: für dich ein anderer Weg bestimmt ist.

00:20:36: Das wünsche ich mir auch für die Gesellschaft heute.

00:20:39: nicht einfach KI zu fragen.

00:20:42: Ich habe jetzt ein zwischenmenschliches Problem mit meinem Partner KI.

00:20:46: Was sagst du mir?

00:20:48: Sondern an den Tisch zu sitzen und zu ringen und zu weinen und zu streiten.

00:20:53: Und wir müssen eine Lösung finden.

00:20:56: Und ich glaube, das für viele Probleme in die Scheidungsrate ist hoch.

00:21:02: In Familien.

00:21:04: In Gesellschaften, in der Politik, das haben sie uns zu sagen, und da spielt Doroto eine eben gleiche Rolle, wie Niklaus, und sagen, gut, machen wir es so.

00:21:16: Ich drehe trotzdem nochmal eine Runde zurück.

00:21:19: Würdest du sagen, dass Frauen und Männer, also mal gibt es genderspezifische Blickwinkel, auf diese beiden Persönlichkeiten, auf Bruder Klaus und Dorothe.

00:21:37: Oder anders gefragt, inwieweit spielen Geschlechter in der Befassung mit der Geschichte von Bruder Klaus und seiner Wirksamkeit eine Rolle?

00:21:47: Ja, wenn wir schauen, wer die Geschichte von Niklas von Fürnieder geschrieben hat, dann ist die Frage beantwortet, es waren Männer.

00:21:55: Also ist dieser Blick in den historischen Dokumenten, in den ersten Publikationen, ist männlich.

00:22:02: Und das ist ein anderer Blick.

00:22:05: Dorothe ist auch ganz knapp nur erwähnt.

00:22:08: Inwieweit

00:22:08: anders?

00:22:08: Du sagst ein anderer Blick.

00:22:10: Was wäre denn ein weiblicher Blick gewesen, wenn es ihn gegeben hätte?

00:22:15: dann hätte man Dorothe auch befragt im Kirchenbuch von Sachsen.

00:22:19: Also das ist ja eines der ältesten Quellen.

00:22:21: Das Kirchenbuch, darauf schützen wir uns ab.

00:22:24: Wir wissen zwar, dass Dorothe einen Status hatte in der Gesellschaft, das gibt schon Belege, aber es wurden Menschen nach dem Tod von Niklas befragt, aber keine Frau.

00:22:36: Und das ist der männliche Blick.

00:22:38: Und ich werte das nicht, das ist einfach die Realität.

00:22:43: In der Gesellschaft, in der spätmittelalterlichen Gesellschaft hatten die Frauen sehr wohl ihre Berechtigung.

00:22:51: mehr oder weniger Gleichberechtigung, das hat sich über die Geschichte verloren.

00:22:55: Aber erst in den Achtzigerjahren, als eine Frau wieder danach gefragt hat, ist das mehr und mehr ins Bewusstsein wiedergetreten.

00:23:03: Ah, da gab es ja diese starke Frau, auch wie stark war sie.

00:23:07: Man sieht das auch in bildlichen Darstellungen aus den Achtzigerjahren noch.

00:23:11: – Ninzehundert-Achzig.

00:23:12: – Ninzehundert-Achzig-Jahr, richtig.

00:23:15: Und da sind wir an einem anderen Ort.

00:23:17: Ich möchte auch nicht die Geschichte anders... schreiben, aber anders lesen möchte ich sie schon gerne und wieder ins Bewusstsein der Menschen heute rücken.

00:23:29: Wir haben hier ein Ehepaar aus dem Spätmittelalter, das sich gleichberechtigt empfunden hat, die miteinander gesprochen haben.

00:23:40: Und ja, Frauen, also das wissen wir, ja, also Männer und Frauen sind unterschiedlich, wir müssen das auch nicht gleich machen.

00:23:46: Das ist gut so, das ist gewollt so.

00:23:49: Aber der Fokus, das zeigen ja auch Untersuchungen, der Fokus ist ein bisschen anders.

00:23:54: Frauen führen andere Gespräche.

00:23:57: Sie geben wahrscheinlich auch einen anderen Fokus.

00:24:00: Also wenn wir in die Wirtschaft schauen heute, es ist unbestritten, dass gemischte Teams besser funktionieren.

00:24:08: Vielleicht wäre das auch, ich wage das jetzt in diesem Podcast, auch für die Kirche da noch mehr nachzudenken, was, wo ist die Stellung der Frauen?

00:24:18: könnte auch ernüchternd sein für die Frauen im XXI.

00:24:21: Jahrhundert.

00:24:22: Also wenn wir eben ein bisschen den Blick auf Bruder Klaus weiten und eben tatsächlich das Paar und auch die Beziehung der beiden, des Mannes und der Frau miteinander in den Blick nehmen, meinst du das könnte auch... ein Vorbild sein für Entwicklungen heute.

00:24:41: Es ist immerhin ein Vorbild gewesen, möglicherweise ein Stück weit für das Thema Heiligsprechung, denn mittlerweile werden auch Paare gemeinsam heilig gesprochen, haben wir jetzt erlebt.

00:24:53: Aber das ist ein katholisches Thema.

00:24:56: Inwieweit kann denn das Paar von Flüh-Wiss ein Vorbild sein für heute?

00:25:07: Ich glaube nicht, dass das mit der Heiligssprechung zu tun hat.

00:25:12: Niklas von Schül wurde heilig gesprochen als Bruder Klaus.

00:25:15: Das hat auch seine Berechtigung.

00:25:17: Das ist gut so.

00:25:18: Ob er sich diese Heiligssprechung gesucht hatte, das lassen wir mal so stehen.

00:25:23: Und ob es Dorothe ... als heilige Frau, heiliges Ehepaar braucht, das möchte ich gerne auch einfach im Raum so stehen lassen, aber dass sie als Ehepaar vorbildlich für uns sind, für die Menschen heute oder sein können.

00:25:41: Das scheint mir wichtig und das scheint mir auch einer der Ansätze zu sein, die der Förderfahren Niklas Fonflü und Doro Tevis vorantreiben muss.

00:25:53: Weil es zeigt, es geht miteinander im Gespräch und dass das vorbildhaft für Gesellschaften sein kann.

00:26:02: Unbedingt.

00:26:03: Und vielleicht noch zur Heiligsprechung von Dorothe.

00:26:05: Ja, es gibt Bestrebungen.

00:26:07: Es ist halt einfach so, dass die Faktenlage schwierig ist.

00:26:12: Und ja, man könnte viel Energie und Geld da reinstecken.

00:26:17: Man könnte, ob das ... Das bringt, was man sich erhofft, wage ich anzuzweifeln.

00:26:24: Aber nichtsdestotrotz, es kommen viele Leute hierher.

00:26:28: Und sie, wir haben ja eine Dorothe-Statue, gleich beim Kirchturm hier in Sachsen.

00:26:33: Wir haben das Haus, wo Niklas und Dorothe lebte als Familie im Flürli bewusst umbenannt.

00:26:42: Das war Jahrzehnte Wohnhaus des heiligen Bruder Klaus.

00:26:47: Und das ist historisch falsch.

00:26:50: Nicht der heilige Bruder Klaus hat dort gelebt, sondern Niklas von Flür als weltlicher Mensch.

00:26:57: Und Dorothe hat noch dreißig Jahre länger dort gelebt und es ist jetzt benannt Niklaus und Dorothe.

00:27:02: Also diese Sichtbarkeit und es gibt weitere Bestrebungen, die scheint mir wichtig.

00:27:08: Und dass Leute herkommen und sie um Rat fragen, das erlebe ich immer wieder.

00:27:13: Weil Dorothe, du weißt Bescheid, ich habe jetzt diesen Ärger, dir ist das wahrscheinlich endlich, was würdest du mir raten?

00:27:20: Das ist dir der Alltag der Menschen.

00:27:23: Mit dem Alltagsorgen, Frauen, manchmal auch Männer kommen und sprechen zu ihr.

00:27:29: Du kannst dir das wahrscheinlich vorstellen.

00:27:31: Bekommen sie Antworten?

00:27:33: Wir erfahren immer wieder, also, dass Leute uns das berichten, ja, oder dass sie es niederschreiben in den Anliegebüchern.

00:27:42: Im Rampft legt ein Buch in der Kirche Sachsen, wo Leute uns berichten, aber auch online.

00:27:47: Und ich lade alle Leute ein, weil es ist mir bewusst nicht, jeder Mann, jede Frau kann nach Sachsen kommen oder vielleicht später einmal.

00:27:57: Wir haben auch online auf BruderKlaus.com ein Online-Anliege.

00:28:04: Wir zünden auch für Menschen, die nicht hierher kommen können, eine Kerze an, physisch.

00:28:09: Wir gehen hin zum Grab und nehmen den Gedanken, das anliegen mit oder im Rampft.

00:28:16: Und da kann ich nachlesen, die bitten.

00:28:19: Und manchmal auch die dankes Worte von Menschen, ah, du hast mir jetzt geholfen.

00:28:25: Du bist dein

00:28:27: Berufsweg

00:28:29: mit Bruder Klaus.

00:28:29: Neigt sich ja so ein bisschen dem Ende entgegen.

00:28:32: Du fährst nach mehr als zehn Jahren jetzt die Tätigkeit hier ein bisschen zurück und legst die Aufgabe in neue Hände.

00:28:43: Wagen wir doch mal beide gemeinsam einen kleinen Rückblick.

00:28:49: Wie hat sich denn dein Leben?

00:28:53: verändert in den zehn Jahren mit und an der Seite von Niklaus von Flür und Dorotewis.

00:29:04: Ich war fünfzig, als ich nach Sachsen kam, oder so um die fünfzig rum.

00:29:09: Und es ist so diese Lebensphase, wo man sich auch andere Fragen stellt.

00:29:15: Und ich wollte etwas mit Menschen tun, weil ich gerne mit Menschen arbeite, kreative Entwicklung, das liegt mir.

00:29:24: Aber ich wollte eine Arbeit haben.

00:29:27: Ich wollte eine Aufgabe, eigentlich mehr eine Aufgabe als eine Arbeit, haben mit mehr Tiefgang.

00:29:34: Und das ist mir wirklich Bruder Klaus zugefahren.

00:29:36: Das war auf mich zugeschnitten.

00:29:38: Ich bin im Jahr zwei Tausend und fünfzehn nach Sachsen gekommen.

00:29:41: Das war im Vorfeld des Gedenkjahres, zwei Tausend und siebzehn, sechshundert Jahre in die Klaus-Fondschlüme.

00:29:50: breit und großartig überall verteilt, nicht nur in der Schweiz, diese sechshundert Jahre gefeiert.

00:29:57: Und damit zu wirken und zu wissen, es fällt dann einiges auf uns, wenn es vorbei ist, auf uns.

00:30:04: Und das zu gestalten, das war mein Ding und ist heute noch mein Ding, diese Freude am gestalten.

00:30:12: Wie hat sich es verändert?

00:30:13: Also es ist meiner Meinung nach, ist es ein... mehr aus diesem klarkatholischen Kontext aufgebrochen.

00:30:24: Das hat auch damit zu tun, dass nach dem Gedenk für die Bruder Clausen Stiftung, die Basis ist, der Wahlfahrtsarbeiterin Sachsen, der Förderverein gegründet wurde, ein Verein nicht mehr klarkatholisch-konfessionell, sondern geöffnet, christlich.

00:30:45: Mit der Vorstandsmitgliedern aus der ganzen Schweiz, mehr sprach ich, auch das liegt mir.

00:30:54: Das Fenster ist weiter offen.

00:30:56: Das zeigt sich halt auch in den Leuten, die herkommen, dass wir mehr Sprachen sprechen, dass unterschiedliche Motivationen anliegen hierher kommen.

00:31:06: Das ist sicher die Veränderung über die Jahre.

00:31:10: Aber auch, und das ist eine Herausforderung, es ist nicht selbstverständlich.

00:31:15: Wir müssen arbeiten, dass kommende Generationen nicht vergessen, dieses wichtige Erbe, das wir haben und durch verschiedene Methoden, Möglichkeiten, Angebote, Leute ansprechen.

00:31:30: Das hat sich verändert.

00:31:31: Wir können es nicht für garantiert mehr nehmen.

00:31:35: Doris Helmüller.

00:31:37: ist und war bei uns heute zu Gast in dem Podcast, den sie selber mit angeschoben hat, deren Mitinitiatorin sie ist.

00:31:46: Danke, liebe Doris, für deine Einblicke.

00:31:49: Vielleicht eine allerletzte Frage, die mir noch ein bisschen auf den Nägeln brennt.

00:31:55: Jetzt kommt ja bald deine Nachfolgerin, die du so ein bisschen einarbeitest und in deren Hände du dann deine Aufgaben mehr und mehr legen wirst über die Zeit.

00:32:08: Wir spielen jetzt mal Mäuschen.

00:32:10: Was würdest du dir denn von ihr wünschen?

00:32:13: Und wenn du da einen Wunsch frei hättest, wie sie ihre Arbeit und dir am Ende auch deine Arbeit ist, die sie übernimmt, in Zukunft gestalten soll?

00:32:26: Ich wünsche mir diese Offenheit, die ich mir Gott sei Dank erhalten konnte.

00:32:34: Dieses Herzblut.

00:32:36: Ich kenne meine Nachfolgerin schon.

00:32:38: Da bin ich überzeugt, dass sie dieses Herzblut mitbringt, eine gewisse Robustheit.

00:32:45: Es kommen Menschen unterschiedlicher Couleur hin und einfach diese Offenheit ohne zu werten und Freude an der Begegnung an den Geschichten und der Gestaltung.

00:32:59: Das wünsche ich im Alltag.

00:33:01: Und ich hoffe, sie wird sich auch neuen Technologien nicht verschließen, weil sonst wir können nicht nur konservieren.

00:33:11: Das wäre das Ende.

00:33:12: Das wünsche ich mir für Patricia, die bald schon her sein wird.

00:33:18: Das wünschen wir uns und ihr.

00:33:21: Und dir auch.

00:33:23: Vielen Dank.

00:33:25: Das soll jetzt aber nicht wie ein Abschied klingen, denn wir arbeiten weiter zusammen auch in und an diesem Podcast.

00:33:32: Aber vielen Dank, dass du dir heute die Zeit genommen hast, auch mal uns teilhaben zu lassen an deiner spannenden Aufgabe.

00:33:39: Und wir sehen uns wieder.

00:33:41: Danke vielmals fürs Zuhören und ich und wir alle in Sachsen freuen uns, Sie alle hier begrüßen zu dürfen.

00:33:47: Klopfen Sie an, wir haben immer ein offenes Herz und Ohr.

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